Digitalisierung im technischen Gebäudemanagement (Teil 2)
Digitale Gebäude sammeln heute mehr Daten als je zuvor – doch oft bleiben diese ein unverständliches Zahlenmeer. Unterschiedliche Bezeichnungen, Formate und Strukturen machen aus der Datenflut eine Blackbox, die innovative Anwendungen ausbremst. Der Schlüssel liegt darin, diese Daten interpretierbar zu machen: einheitlich strukturiert, semantisch beschrieben und für jedes System lesbar.
Wie Standards wie BACtwin und der Digitale Zwilling dabei den Weg ebnen – und wie sich dieser Prozess heute automatisieren lässt – zeigt dieser zweite Teil unserer Reihe zur Digitalisierung im technischen Gebäudemanagement.